Ich bin systemische Paar- und Familientherapeutin und begleite menschen in herausfordernden Lebenssituationen.

Meine Ausbildung als systemische Therapeutin habe ich am Berliner Institut für Familientherapie (BIF) abgeschlossen. Seither erweitere ich mein fachliches Wissen in regelmäßigen Supervisionen und Fortbildungen. Ein Fokus für mich ist der Umgang mit Sucht und Neurodivergenz in Familie und Partnerschaft.

Das Bild zeigt ein Foto, auf dem die Paar- und Familientherapeutin Lara Bauerkamp vor der Skyline Berlins zu sehen ist.

Mir ist es wichtig, einen sicheren und vertrauensvollen Raum zu schaffen, in dem Sie sich allein, als Paar oder als Familie öffnen und entfalten können.

Gemeinsam schauen wir darauf, was aktuell trägt und was belastet und wo neue Handlungsspielräume entstehen können. Unterschiedliche Perspektiven dürfen dabei nebeneinander bestehen, Fragen haben ihren Platz und neue Sichtweisen können wachsen. Ziel ist es, Ihre Selbstwirksamkeit zu stärken, die mentale Gesundheit zu stabilisieren und die Erreichbarkeit Ihrer Bedürfnisse, Ziele und Wünsche zu fördern. ich verstehe Begleitung als gemeinsames Erkunden: Fragen zu stellen, Bedeutungen sichtbar werden zu lassen und Entwicklung im eigenen Tempo zu ermöglichen – mit Respekt vor dem individuellen Weg jedes Menschen.

Ein prägender Abschnitt meines beruflichen Werdegangs war meine Mitarbeit in einer Patientenorganisation für Krebsbetroffene. Dort habe ich Menschen begleitet, die sich in existenziellen Ausnahmesituationen befanden – zwischen Diagnose, Behandlung, Angst, Hoffnung und Neuorientierung.

Beziehungen und die psychischen Dimensionen menschlichen Erlebens haben mich schon immer interessiert. Mein Weg in die therapeutische Arbeit führte jedoch über einen Umweg: Viele Jahre war ich als Dokumentarfilmerin, Journalistin und Redakteurin tätig. In dieser Zeit habe ich mich intensiv mit besonderen Lebensumständen und psychologischen Themen auseinandergesetzt – unter anderem mit häuslicher Gewalt, ADHS sowie weiteren individuellen und gesellschaftlichen Herausforderungen.

Was meine bisherigen Tätigkeiten verbindet, ist die Arbeit mit sensiblen Themen und Menschen in belastenden Situationen. Genau zuzuhören, Dynamiken wahrzunehmen, Ambivalenzen auszuhalten und Vertrauen aufzubauen, gehörte dabei zu meinem Alltag. Diese Haltung – aufmerksam, empathisch und wertfrei – prägt auch meine therapeutische Arbeit heute.